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Gleichstellungsbeauftragter (AGG)

Jedes Unternehmen muss eine Beschwerdestelle nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) einrichten

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen, ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen. In Deutschland gilt, das jedes Unternehmen eine Beschwerdestelle für seine Beschäftigten benennen muss. Dies gilt unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten eines Unternehmens. Wird keine Beschwerdestelle benannt stellt dies einen groben Pflichtverstoß dar. Was bedeutet das Gesetz für Sie als Arbeitgeber? Arbeitgeber haften auf Schadenersatz und auch ohne Verschulden auf Entschädigung, sollten Mitarbeiter/innen oder Bewerber/innen durch Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen im Sinne des AGG diskriminiert werden. Schon geringste Fehler von Mitarbeitern können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Das zeigen auch die zahlreichen Urteile aus diesem Jahr.

Unsere Leistungen

  • Übernahme der Funktion eines Gleichbehandlungsbeauftragten im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)
  • Information der Unternehmensleitung und der Führungskräfte zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und die daraus resultierenden Pflichten im Unternehmen
  • Erarbeitung geeigneter Vorschläge zur Ergreifung von erforderlichen und angemessenen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes
  • Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens in angemessener Art und Weise, insbesondere im Rahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung, auf die Unzulässigkeiten solcher Benachteiligungen hinzuweisen und drauf hinwirken, dass diese unterbleiben
  • Durchführung kontinuierlicher Sensibilisierungsmaßnahmen nach Absprache
  • Entgegennahme von Beschwerden von Beschäftigten, wenn diese sich im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis vom Arbeitgeber, von Vorgesetzten, anderen Betriebsangehörigen oder Dritte wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes benachteiligt fühlen
  • Beschwerden zu prüfen, an die Geschäftsführung bzw. an die zuständige Personalleitung unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Abwägung weiterzuleiten und das Ergebnis der oder dem Beschwerdeführenden Beschäftigten mitzuteilen
  • Die Belegschaft und zukünftige Mitarbeiter(innen) über das Vorhandensein einer Meldestelle gemäß § 13 Abs. 1 AGG im Unternehmen in geeigneter Form zu informieren