KI-Richtlinie Whitepaper




Der Weg zu einer pragmatischen KI-Richtlinie
Unser aktuelles Whitepaper ist ab sofort kostenfrei verfügbar.
Verantwortliche müssen jetzt entscheiden, wie KI in den Organisationen eingeführt werden soll.
Anderenfalls wird sie vielerorts als sogenannte Schatten-IT durch die Hintertür Einzug halten.
Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren. KI ermöglicht es technischen Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen, mit dem Wahrgenommenen umzugehen und Probleme zu lösen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.“
So definiert es das Europäische Parlament. Generative KI hält inzwischen Einzug in vielen Unternehmen und Organisationen. Einer aktuellen IBM-Studie zufolge werden deutsche Unternehmen ihre Investitionen in KI im laufenden Jahr weiter ausbauen. 80 Prozent der Befragten berichten von Fortschritten bei der Umsetzung der KI-Strategie. Es ist absolut wichtig, sich mit dem Thema KI auseinanderzusetzen. Anderenfalls öffnen Unternehmen Tür und Tor für die Einführung von KI-Anwendungen als sogenannte Schatten-IT. Also Software, die ohne Wissen der IT-Verantwortlichen installiert und betrieben wird.
Welche Bausteine braucht eine KI-Richtlinie?
Es gibt einiges zu beachten auf dem Weg in automatisierte und oder effiziente Prozesse über KI-Anwendungen. Eine KI-Richtlinie gibt den Mitarbeitenden Sicherheit durch klare Regelungen und Leitplanken im Umgang mit KI. Das Whitepaper von Althammer & Kill stellt u. a. detailliert folgende Bausteine für eine Richtlinie vor:
- Ziele, Geltungs- und Anwendungsbereich
- Compliance-Anforderungen
- Vorgaben für das Training von KI-Modellen
- Nutzungsregeln für KI-Systeme
- Nutzung externer KI-Systeme wie z. B. ChatGPT
- Einführungs- und Freigaberegelungen
- Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner
Die Autoren

Martin Mühlpfordt
Informatiker und Psychologe – Dipl.-Inf., Dipl.-Psych., Dr.-Ing., Berater für Datenschutz und Informationssicherheit, Software-Entwicklung, Systemgestaltung, Datenschutz, Informationssicherheit
Jessica Henning
Beraterin für Datenschutz und Informationssicherheit, Datenschutz, Risikomanagement, Netzwerkinfrastruktur, Informationssicherheit, Compliance, KI

Wulf Bolte
Informatiker und Kommunikationsdesigner – Dipl.-Des. (FH), Produktmanager und IT-Koordinator, Leiter der Softwareentwicklung und Mobile-Security Experte, verantwortlich für das Produktmanagement und die Produktentwicklung
Mit System zur KI: Richtlinie, Schulung, Umsetzung
Eine KI-Richtlinie ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer strukturierten und verantwortungsvollen Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Organisationen. Genauso wichtig: Praxisschulungen und Pilotprojekte, um erste Erfahrungen zu sammeln und intern Kompetenzen aufzubauen. Laut einer aktuellen IBM-Studie plant rund ein Drittel der befragten Unternehmen, im laufenden Jahr mehr als 20 KI-Pilotprojekte umzusetzen – das sind 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sehen 44 Prozent der Unternehmen Herausforderungen bei der Integration neuer KI-Lösungen in bestehende Systeme.
Unser Whitepaper bietet Ihnen einen praxisnahen Einstieg in die Entwicklung einer umfassenden KI-Richtlinie. Darüber hinaus unterstützen wir Sie mit gezielten Schulungen, Workshops und KI-Kompetenznachweisen gemäß KI-VO. Ergänzt wird unser Angebot durch individuelle KI-Readiness-Checks, konkrete Umsetzungsbegleitung sowie Beratung zu KI-Entwicklung und Risikomanagement.
Unsere Blogbeiträge und Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz
KI aus Datenschutzsicht: „Just another software" – aber mit besonderen Risiken
KI ist zunächst Software – bringt aber besondere Datenschutzrisiken mit sich. Was Unternehmen bei Daten, Transparenz, Anbietern und Datenschutz-Folgenabschätzung beachten sollten.
Chatbots beantworten Kundenfragen. Systeme filtern automatisch Bewerbungen vor. KI-Assistenten fassen interne Berichte zusammen. Künstliche Intelligenz ist längst kein Experiment mehr – sie läuft in Produktion.
Human-in-the-loop – Warum der Mensch unersetzbar bleibt
KI-Systeme könnten mehr machen, als wir sie aktuell einsetzen. Unternehmen entscheiden sich bewusst dafür, bestimmte Prozesse weiterhin von Menschen, statt von KI-Systemen durchführen zu lassen. Grund dafür ist eine entscheidende Frage: Wer trägt eigentlich die Verantwortung?
KI & Informationssicherheit: Neue Sicherheitsrisiken erkennen
KI macht Arbeit einfacher und Sicherheit komplizierter. Mit jeder Integration entstehen neue Angriffsflächen. Was Unternehmen jetzt wissen müssen.
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst mehr als ein einzelnes Tool. KI-Funktionen stecken inzwischen in Office-Anwendungen, Suchsystemen, Kundenservice-Lösungen, Entwicklungsumgebungen oder internen Plattformen. Sie helfen dabei, Informationen schneller auszuwerten, Texte zu erstellen, wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen oder große Datenmengen besser zu durchsuchen.
Webinar: Wie arbeite ich datenschutzkonform mit KI?
Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst viele Lebensbereiche und erfordert ein Verständnis ihrer Funktionsweise, um sie verantwortungsvoll nutzen zu können. Der Schutz der Privatsphäre ist dabei zentral, weshalb klare Richtlinien und ein Bewusstsein für den sicheren Umgang mit KI notwendig sind.
Online-Seminar: KI-Inhalte kennzeichnen: Transparenzpflichten nach KI-VO
Erfahren Sie praxisnah, wann KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden müssen
Norddeutsche KI-Forum 2027
Am 17. & 18.02.2027 geht das Norddeutsche KI-Forum in die dritte Runde!
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